Ring-U-Bahn & REK Salzburg
Von Dr. Heinrich Winkler, Ingenieurbüro für Baugeologie, Thalgau vs. 5. 11. 2025

Ring-U-Bahn

Entwurf einer eingleisigen Salzburger Ring-U-Bahn durch die standsicheren Stadtberge
Erschließung UNESCO-Welterbe Altstadt und
des neuen Wohnbedarfes nach REK,
Verkehrsmodell der 15-Minuten-Stadt mit 24h-Betrieb
Pläne im Anhang unten

Zusammenfassung:

Mein Vorschlag für diese Ring-U-Bahn stammt vom 7. 3. 2015 (sagis-Plandatum), er wurde zugunsten des S-Link vom Land 2016 und von der Stadt 2019 abgelehnt. Der Plan verbindet Hauptbahnhof, Itzling-Busterminal und Altstadt, er entflechtet den Frühverkehr der Pendler und Schüler, er wurde im Salzburger Verkehrs-Projekt nie behandelt. Das UNESCO-Welterbe Altstadt wird leicht erreichbar und die Altstadt wird als Ganzes nachhaltig aufgewertet. Die Ring-U-Bahn bindet auch die ländlichen Zubringerbusse aus Ost und die ÖBB aus Süd in ÖBB-Gnigl ein. Diese 8,5 km lange Ring-U-Bahn benötigt nur ca. 12 Minuten für eine Runde, sie ist daher als eingleisige U-Bahn möglich, leistet aber bis 20.000 Personen/Stunde. Das Denkmalamt kann eine unsichtbare U-Bahn im Fels akzeptieren. Die geschätzten Baukosten je lfm betragen nur ca. 1/6 des S-Link im Seeton (einerseits im Fels nur 1/3 und einspurig wieder etwa die Hälfte). Es ist ein neues strategisches Mittel im ÖPNV in Salzburg statt S-Link-Massnahmen aus einer Pendlerstromanalyse.

PS. Ich habe für diesen Entwurf/Machbarkeitsstudie einer Ring-U-Bahn nicht nur das Urheberrecht für 70 Jahre, vergleichbar dem Recht der Künstler auf ihr Werk und der Architekten auf Ihr Bauwerk. Ich habe mit dem Projekt „Ring-U-Bahn“ darüber hinaus rechtlich eine&xnbsp;außerordentliche schöpferische Leistung in meinem Konzessionsbereich als Planer für Bauen im Untergrund vorgelegt, dazu mit Abdeckung der damit zusammenhängenden Verkehrskonzeption. 3 Planskizzen anbei.

Streckenführung:
Die Ring-U-Bahn verläuft ostseitig am Hauptbahnhof (mit Station neben Fahrradgarage) zur Station Rainerstrasse (mit Kongresshaus und Mirabell), über die Salzach-Brücke nach Mülln (Müllner Hügel mit AKH), Riedenburg, Festspielhaus (mit Uni und Neutor), Dom (neben Festungsbahn mit Altstadt und Festung), Nonntal (mit Gericht, Krankenhaus BB, UniPark, BORG Nonntal, SAK), Untertunnelung der Salzach zum Bürglstein (mit UKH und Eisstadion), eine Schleife im Kapuzinerberg nach Schallmoos (mit 3 Varianten), Gnigl (Deckelbauweise unter ÖBB mit Linzer Bundesstrasse), taucht in Sam auf, verläuft weiter im südlichen Bahndamm der ÖBB nach Itzling (mit 150 m langen Busterminal und 5-stöckigen P&R-Überbau, Unterführung zur HTL), weiter zum HBhf. Im Bereich Frachtenbahnhof wird eine Lkw-Unterführung gebaut. Für die Länge von 8,5 km benötigt eine 60 m lange Doppelgarnitur 12 - 14 Minuten. Baubeginn/Baustelle ist Itzling mit Transport per Bahn zum Zweifach-Baubeginn. U-Bahn-Garnitur:
Ähnlich der einfachen U-Bahn-Garnitur wie auf der U6 in Wien, Türen nur in Ringinnenseite:
Länge 27 m, Breite 2,65 m, Spurweite 1435 mm, Gewicht 34 to, 200 Personen, Vmax= 80 km/h. Die U-Bahn-Stationen und die Brücke werden auf Zweier-Garnituren mit&xnbsp;56 m Länge und 70 to&xnbsp;ausgelegt, um Stationslängen, Erschütterungen und die notwendigen Frühverkehrsspitzen zu kombinieren. Es werden die Mindestradien von 100 m und die Höchststeigungen von 4% leicht eingehalten. Die Ring-Fahrzeit beträgt 12 - 14 Minuten und leistet bis 20.000 Personen/h als Zweiergarnitur in Stosszeiten (elektronisch gesteuerter und führerloser Minutentakt) und fährt die ganze Nacht als Einer-Garnitur alle 12 Minuten. Die Ring-U-Bahn ist autonom, kreuzungsfrei, technisch unabhängig und führerlos steuerbar und per Video überwachbar.

Taktbetrieb:
Diese 8,5 km lange Ring-U-Bahn benötigt nur ca. 12 - 14 Minuten für eine Runde. Bei Vollbetrieb über die 12 Stationen ist ein fast einminütiger Takt mit 11 Doppel-Garnituren mit 20.000/h Personenbeförderungen möglich, bei Tagesbetrieb mit 2 Garnituren ist ein 6 Minutentakt möglich. Vor allem wegen des vollelektronischen, führerlosen Betriebes ist eine durchgehende Nachtverbindung mit einer Einfach-Garnitur im 12 Minutentakt möglich. Und das kann alles ohne Zugpersonal und autonom ferngesteuert werden.

Bautechnik:
Diese Ring-U-Bahn (sagis-Skizze vom 7. 3. 2015) führt durch die Stadtberge entlang der bestehenden ÖBB-Schleife im Norden (mit Haltestelle Sam und Itzling), eine Strecke in standsicherem Untergrund, beim Bhf Itzling ist eine Remise auf 1 km Parallelgleis. Es erfolgt erschütterungsschonender Millisekunden-Sprengvortrieb, das Abraummaterial in Felsblockgröße kann als Wasserbaustein in der Salzach (Sohlsicherung) verwendet werden. Einmal wird die Salzach in Mülln mit einer Brücke überquert, das andere Mal in Nonntal wird die Salzach mit einem Tunnel unterfahren, wobei die beiden Tunnel-"Brückenköpfe" im beidseitigen Fels standsicher verankert werden können. Im Kapuzinerberg gibt es drei Trassenvarianten. Zufahrten zum Tunnelbau und Abtransport des Materials sind außerhalb der Altstadt möglich bzw. auf vorläufigen Hilfsgeleisen im Tunnel. Durch zweiseitigen Bauangriff aus Itzling ist die Bauzeit etwa 4 Jahre. Auf den mitgebauten Hilfsgleisen erfolgt der Bau- und Materialtransport auf Schiene zum Baulager Itzling. Ein vorgezogener Busterminal kann als Baubüro, Baulager und Bauwerkstatt eingerichtet werden. Die geschätzten Baukosten liegen bei 450 Mio €, 1/6 des S-Link, einerseits sind die Baukosten im Fels nur 1/3 wie im Seeton und zusätzlich spart man ein 2. Gleis ein. Die ÖBB ist unter: Projektkommunikation@oebb.at informiert („stehen wir dem Land, der Stadt oder dem Verkehrsverbund gerne für eine Abstimmung zur Verfügung“), ebenso Landeshauptmann, Bürgermeister und der Planungsausschuss der Stadt (26.2.25).

Bereich Altstadt, Arbeit und Schulen:
Die Ring-U-Bahn verbindet den Hauptbahnhof mit AKH, Altstadt (Festspielhaus, Dom, Gericht), UniPark/SAK und Eisstadion und entflechtet vor allem den Morgenverkehr zu den höheren Schulen (Akad.Gym, BORG Nonntal, Borromäum, HTL) und zur Universität, kein Schülergewurle mehr in der Früh, eine Investition in unsere Zukunft. Es wird das UNESCO-Welterbe Altstadt Salzburg leicht erreichbar und nachhaltig aufgewertet. Das Denkmalamt kann eine unsichtbare U-Bahn im Fels akzeptieren. Die Ring-U-Bahn bindet auch die ländlichen Zubringerbusse aus Ost und die ÖBB aus Süd in ÖBB-Gnigl ein. Diese 8,5 km lange Ring-U-Bahn benötigt nur ca. 12 Minuten für eine Runde und ist daher als eingleisige U-Bahn möglich. Egal, wo eingestiegen wird, nach 10 Minuten ist das Ziel staulos erreicht.

Tourismus:
Ein 150 m langer Busterminal mit überbauten, fünfstöckigen Park&Ride-Haus (mit Dach-Cafe?) bei der U-Bahn-Station Itzling nahe der A1-Abfahrt Nord wäre technisch möglich. Er käme Festspielbesuchern, Pendlern aus Nord, Tourismus (Bus und Pkw) und der Altstadt (mit drei U-Bahn-Stationen) zugute, Touristen steigen in Itzling vom Touristen-Bus in die U-Bahn und stehen fünf Minuten später beim Festspielhaus oder vor dem Dom. Auch ein fixer Fernbus-Terminal ist möglich, Wien baut gerade einen mit 100 Mio €, was entwickelt Salzburg? Das PKW-Parkhaus als ParkundRide-System über dem Itzling-Busterminal (eines wie beim AKH) ist möglich, der Parkschein könnte zugleich als U-Bahn-Ticket gelten.

Der Nutzen für die Infrastruktur:
Diese eingleisige Ring-U-Bahn verbindet Hauptbahnhof, UNESCO-Welterbe Altstadt Salzburg und Neustadt. Es gibt drei wichtige U-Bahn-Stationen im UNESCO-Welterbe "Altstadt": 1. Neutor-Festspielhaus-Uni-Bibliothek 2. Dom-Station mit den Uni-Altstadt­Standorten und schließlich 3. den Unipark, BORG Nonntal, Gericht und Krankenhaus der Barmherzigen Brüder.
Mit der Ring-U-Bahn-Station Neutor könnte das Festspielhaus mit eigenem Eingang z.B. sogar aus München oder Linz überdacht erreicht werden. Der 24-stündige Betrieb mit 12-minütigen Takt ermöglicht die sichere Rückfahrt per Bahn auch zu jeder Nachtzeit. Die Ring-U-Bahn-Trasse bietet sich auch als zusätzliche Infrastrukturleistung für eine zusätzliche Ring-Strom­leitung, Ringwasserleitung, Ringkanalleitung, Fernmeldeleitung und bei Salzachbrücken­sperre an, diese sonst notwendigen Baukosten sind einzuberechnen.

Schutz der Frauen in der Nacht:
Die in der Nacht im Viertelstundentakt automatisch verkehrende Ring-U-Bahn mit Videoüberwachung der Garnituren und der Stationen wäre ein sicherer Raum für Frauen, da von der Video-Überwachungsstelle per Lautsprecher auf Gewalttäter eingewirkt werden kann. Auch die Garnitur kann geschlossen angehalten werden, bis die Polizei vor Ort ist. Sie ist vor allem ein Segen für die weiblichen Nachtarbeiter, die so ohne Angst zum oder vom Bahnhof kommen können, auch für alle anderen Nachtarbeiter. Es könnte auch ein Fluchtpunkt für Frauen sein, die sich im öffentlichen Raum verfolgt fühlen. 15-Minuten-Stadt:
Quelle: www.stadtmarketing.eu/die-15-minuten-stadt
„Diese Idee, die auf die radikale Umgestaltung der Stadtplanung abzielt, geht auf den Stadtforscher Carlos Moreno, Professor für komplexe Systeme und intelligente Städte, an der Pariser Universität Panthéon Sorbonne zurück. Sie strebt an, städtische Räume so zu gestalten, dass die Menschen ihre täglichen Besorgungen, von der Arbeit über den Einkauf bis hin zur Freizeitgestaltung innerhalb eines Radius von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen können. Das Konzept der 15-Minuten-Stadt fordert eine grundlegende Umgestaltung urbaner Strukturen, um eine solche Zugänglichkeit zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass ehemals getrennte Stadtteile und -funktionen miteinander verschmelzen. Wohnviertel, Arbeitsorte, Geschäfte, Schulen, Parks, Sporteinrichtungen und Ärzte sollen räumlich näher zusammenrücken. Eine solche Stadtstruktur fördert den Kontakt zwischen den Menschen und stärkt die lokale Gemeinschaft.“
Die Ring-U-Bahn verbindet die Salzburger Stadtteile Neustadt (Hbhf) – Mülln - Riedenburg – Altstadt - Nonntal - Parsch – Gnigl – Itzling – Schallmoos in 24 h zur 15-Minuten-Stadt! Vor jeder U-Bahn-Station sollte ein 70 m breiter "Dorf"-Platz (Länge der Station) angelegt werden.

Räumliches Entwicklungskonzept (REK) Salzburg

Beschluss: Beschlossen am 22. Okt. 2025, Einwendungen nur bis 12. Dez. 2025

Das REK ist ein Entwicklungsplan für Bauland und Freiraum, aber ohne Gewerbe und Verkehr. Eine integrierte Verkehrs-Stadtplanung ist nicht erkennbar, es werden auch keine Zahlen für künftige Wohnungen in welcher Lage genannt. Wo welches Bevölkerungswachstum stattfinden wird, wieviele Wohnungen und welches Ziel aus der Statistik erreicht werden soll, ist unbekannt. Ring-U-Bahn als Verkehrslösung für künftige Wohnungen/Gewerbe:
Die Ring-u-Bahn geht parallel zur Verkehrserschließung von Wohnen und Gewerbe. Jedenfalls liegt von Seiten der Salzburger Bürger allgemein, der Altstadtwirtschaft, des Tourismus, der Salzburger Festspiele, der UNESCO, des Denkmalamtes, der Schulen (Direktion, Lehrerschaft, Schüler), der Universität (Professoren, Studenten) und der Kranken, wohl ein berechtigtes Interesse an einer Veröffentlichung und medialen Diskussion der Ring-U-Bahn vor, einem Projektvorschlag mit weitreichenden Effekten. Die Meinung der Bevölkerung und der Verkehrsstrom­berechnungen (wer pendelt von Oberndorf nach Hallein?) können unterschiedlich sein wie beim S-Link.
Das Entwicklungskonzept sollte vor allem im Norden der Stadt ansetzen mit dem Beispiel der bereits abgehandelten Sterneckkreuzung (Überbauung von Gewerbegrundstücken):
www.stadt-salzburg.at/presseaussendungen/presseaussendungen-2024/planungsausschuss-staedtebauliche-rahmenbedingungen-fuer-firmenzentrale-in-der-sterneck-kreuzung-beschlossen 11. Juli 2024:
„Geplant sind voraussichtlich 8 – 9 Geschosse mit einer Gebäudehöhe von unter 30 Metern.“

Diese Baumaske könnte für den ganzen Bereich auf der Bergseite der Schallmooser Hauptstraße angewendet werden, da hier keine Sichtachse vorliegt, vielmehr würde eine einheitliche Bausilhouette vor dem Kapuzinerberg entstehen, ähnlich städtebaulich interessant und homogen wie die Kaivillen am Giselakai oder die Häuserfront am Rudolfskai. Dieses Wohnungs-Konzept beinhaltet die Überbauung von erdgeschossigen Gewerbeflächen. Die Nordseite der Schallmooser Haupptstraße könnte mit 6 Geschossen verbaut werden. Insgesamt wären so beidseitig zwischen Sterneckkreuzung und Bayerhamerstraße (ca. 1 km Länge, ca. 50.000 m² Baufläche) in verkehrsarmer Lage mindestens 2000 bewohnerfreundliche Wohnungen mit der U-Bahn-Station Schallmoos bestens erreichbar möglich, es könnte auch bis zur Sterneckstraße ausgeweitet werden. Dasselbe Nachverdichtungskonzept mit einem Radius von 500 m (750.000 m²) um die U-Bahn-Stationen mit 6 geschossigen Bauten gilt für die U-Bahn-Station Linzer Bundesstraße, Schallmoos-Sam und Itzling mit je etwa 3000 Wohnungen. Die Gesamtzahl von ca. 10.000 Wohnungen übertrifft den prognostizierten Bedarf von 4500 neuen Wohnungen bis 2035 bei weitem und erfüllt die Wohn-Prognose bis 2050. Dieses Konzept ist ausbaufähig. Die Frage nach der Grünlandverbauung stellt sich dann nicht mehr. Die Summe der Politiker-“Rücksichtln“ ist kein REK und ein Elektro-SUV ist keine Verkehrslösung für die Stadt, eine Ring-U-Bahn für alle ist Demokratie.

Derzeit wird seit 10 Jahren von Politik (auch Grüne, FPÖ und KPÖ+) und Medien (ORF, KRONE, Salzburger Nachrichten, etc, selbst sogar Gemeindenachrichten) ein Veröffentlichungsboykott und eine totale Zensur einer Diskussion verhängt, daher ist jeder zur privaten Diskussion aufgerufen. Ein Vortrag ist möglich, ich stehe Stadt und Land Salzburg als fachkundiger Konsulent gerne zur Verfügung. 10 Jahre Universalboykott und Zensur rechtfertigen eine Parteigründung „Ring-U-Bahn-Partei“ für die für Salzburg existenziell wichtige Ring-U-Bahn, es wäre Sachpolitik ohne jede Ideologie. Ich würde mich freuen, wenn Bürger eine Ring-U-Bahn-Partei gründen würden, für die Gründlanddeklaration wurden ja auch die Grünen und für die Wohnungsnot die KPÖ+ gegründet. Ich bin gerne als technischer Berater dabei, als Mandatar sehe ich mich nicht.

Ingenieurbüro für Bau- und Hydrogeologie, Dr. Heinrich Winkler, Thalgau
www.ring-u-bahn.at , ring-u-bahn@gmx.at






Nachweise: email von der Landesbaudirektion:

Sehr geehrter Herr Winkler!

Danke für ihre Information und die Bestätigung ihrer Einschätzung, dass einröhrigen Tunnel im Seeton durchaus machbar sind. Aktuelle Infos zur Machbarkeitsstudie EuregioBahnen finden sie unter&xnbsp;https://salzburg-verkehr.at/extras/erb/ Sobald die politischen Entscheidungen zur weitern Umsetzung des Projektes fallen, werden wir auch die Planung aufnehmen. Weitere Trassenstudien sind derzeit nicht vorgesehen und auch nicht erforderlich, da es ja bereits seit 1997 diverse Variantenuntersuchungen gibt. Ich hoffe ihnen mit den Informationen gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dip.- Ing. Christian Nagl Landesbaudirektor
Land Salzburg
Landesbaudirektion
Michael-Pacher-Straße 36, 5020 Salzburg
Tel.: +43 662 8042-4300
Handynummer: +43 664 2548155
mailto:&xnbsp;landesbaudirektion@salzburg.gv.at
mailto: christian.nagl@salzburg.gv.at
http://www.salzburg.gv.at

-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: WG: U-Bahn-Trasse, Grundwasser am Gaisberg, Mönchsberggarage: Aushub
Datum: Wed, 17 Apr 2019 15:44:34 +0000
Von: Büro Bürgermeister Preuner, bgm@stadt-salzburg.at
An: office@geologe-winkler.at

Sehr geehrter Herr Doktor!
Bitte entschuldigen die die späte Rückantwort. In der Sache &xnbsp;darf ich darauf hinweisen, dass momentan Überlegungen zur Tieferlegung und Weiterführung der Regionalstadtbahn bis zum Mirabellplatz angestellt werden. Es wird Ihnen ja vermutlich nicht entgangen sein, dass das Thema Verkehr in der ersten Verhandlungsrunde der Parteienverhandlungen ausführlich erörtert wurde. Die Vorgangsweise ist jetzt zunächst die, dass auf Grund einer in Fertigstellung befindlichen Pendlerstromanalyse der Bedarf darzustellen ist. In drei Stufen (überregional, regional und Stadtverkehr) sind die Ergebnisse zunächst herunterzubrechen und Maßnahmen festzusetzen. Die innerstädtische Linienführung (Intervallhäufigkeit etc.) ist dann in der letzten Phase dieser Festlegungen zu bestimmen bzw. kann dies sinnvoll nicht früher erfolgen, da die die Ausgestaltung des innerstädtischen Verkehrs wesentlich von den beiden übergeordneten Ebenen abhängt.
&xnbsp; Das ist jetzt einmal die grobe Vorgangsweise. Was allerdings nicht erwogen werden dürfte, ist eine Führung der Regionalstadtbahn durch die Stadtberge (die sicherlich geologische Vorteile hätte), da diese von der Streckenführung mit erheblichen Nachteilen verbunden wäre (Brücke Mülln in Schrägführung) und die angestrebte Einbindung der Regionalbahnleisten verunmöglicht würden. Planungsziel ist daher eine Streckenführung mit Halt am Mirabellplatz als Zwischenziel. Daran wird die Planungs- und Errichtungsgesellschaft die nächsten Monate arbeiten. Alternative Streckenführungen werden dabei voraussichtlich nicht mehr geprüft.
Soweit eine kurze Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Bernd Huber
STADT:SALZBURG, Büro Bürgermeister Dipl.-Ing. Harald Preuner
Mirabellplatz 4
Postfach 63 5024 Salzburg
Tel: +43 662 8072 2104 Fax: +43 662 8072 2109 Mail:bernd.huber@stadt-salzburg.at Web:www.stadt-salzburg.at
Die Datenschutzerklärung und weitere Informationen finden Sie unter www.stadt-salzburg.at/datenschutz
Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der/die richtige Adressat/in sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den/die Absender/in und vernichten Sie diese Mail. -o-o-o- Auszüge aus der GESCHICHTE -o-o-o-

Die folgenden ausgewählten Emails sind der Nachweis, dass in Salzburg nahezu alle Bescheid wissen, aber jemand eine totale ZENSUR über die Ring-U-Bahn verhängen konnte.
-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-o-

------------ Email 1. 3. 2025 11:36
simon.ebner@eds.at, michaela.luckmann@eds.at, elisabeth.biechl@eds.at, kfb@eds.at, monica.ladinig@eds.at, tania.zawadil@eds.at, margareta.walder-grabner@eds.at, eva.oberhauser@eds.at, stephanie.hauser@eds.at, mona.mraz@eds.at, martina.koidl@eds.at, valerie.mackinger@eds.at
An die Katholische Frauenbewegung Salzburg
Sehr geehrter Herr Geschäftsführer Magister Ebner, sehr geehrte Frau Vorsitzende Magistra Luckmann,
der Schutz der Frauen in der Nacht, sei es beruflich oder privat, könnte durch meinen Vorschlag einer videoüberwachten Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge und entlang der ÖBB um einen Quantensprung verbessert werden. Die in der Nacht im Viertelstundentakt automatisch verkehrende Ring-U-Bahn mit Videoüberwachung der Garnitur und der 12 Stationen wäre ein sicherer Raum für Frauen, da von der Video-Überwachungsstelle per Lautsprecher auf Gewalttäter eingewirkt werden kann. Auch die Garnitur kann angehalten werden, bis die Polizei vor Ort ist. Sie wäre vor allem ein Segen für die weiblichen Nachtarbeiter, die so ohne Angst zum oder vom Bahnhof kommen können. Es könnte auch ein Fluchtpunkt für Frauen sein, die sich im öffentlichen Raum verfolgt fühlen. Die Ring-U-Bahn kann mit modernster Technik geplant werden, da sie unabhängig von anderen Verkehrssystem verläuft. Ich ersuche Sie um jede Art von Unterstützung, eine mediale Veröffentlichung wäre hilfreich, eine öffentliche Diskussion wäre von Vorteil und es könnte für die neue Landeshauptfrau Dr. Edtstadler ein Leuchtturmprojekt sein. An den Planungsausschuss der Stadt Salzburg und an die ÖBB (holding@oebb.at, projektkommunikation@oebb.at) habe ich es schon herangetragen.
Ich wünsche ein schönes Faschingswochenende und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Baugeologe Dr. Heinrich Winkler, Thalgau
- - - - - Reaktion: Keine einzige Antwort

Gleiches email wie an die Katholische Frauenbewegung Salzburg: Email vom 1. 3. 2025 20:38 stepanie.socher@plus.ac.at, stephanie.hauser@plus.ac.at, annette.wimmer@plus.ac.at, evajohanna.brandt@plus.ac.at, katharina.hittman@plus.ac.at, ella.ibbotson@plus.ac.at, verena.meroth@plus.ac.at, astrid.reiter@plus.ac.at, laura.scherer@plus.ac.at, claudia.zauner@plus.ac.at, jana.zlanabitnig@plus.ac.at - - - - - -Reaktion: Keine einzige Antwort


Gleiches email wie an die Katholische Frauenbewegung Salzburg:
Email vom 3. 3. 2025 15:38
manfred.perterer@sn.at, salzburg@kronenzeitung.at, salzburg@orf.at, eder@ak-salzburg.at, BCC: kultur@apa.at, stefan.magnet@auf1.tv, hello@fairtalk.tv, monika.gaudreau@salzburg24.at; c.kramsl@heute.at, info@salzburg.info, office@salzburg-altstadt.at, info@festival.at, hotel@imlauer.at
- - - Reaktion: Keine einzige Antwort

- - - - - - Gleiches email wie an die Katholische Frauenbewegung Salzburg: Email vom 4. 3. 2025 14:25 mit folgendem Vorspann:
Eine neue Ring-U-Bahn für Salzburg: Plan B zum S-Link wäre eine Randnotiz wert!

Aus aktuellem Faschingsanlass und feuchtfröhlichem Aschermittwoch. Damit z.B. die Männer am Tag und die Frauen in der Nacht sicher nach Haus kommen können!
An: salzburg@oeamtc.at, sbg@arboe.at, personenverkehr@oebb.at, office@salzburg-verkehr.at, office@salzburg-altstadt.at, vcoe@vcoe.at, BCC anna.boschner@sn.at, redaktion@krone.at, tourist@salzburg.info, redaktion@aktuelle-nachrichten.net, redaktion@kleinezeitung.at, sz-feuilleton@sueddeutsche.de, redaktion@profil.at, leserbriefe@dgw.at, judith.hecht@diepresse.com, kundenservice@kurier.at, salzburg@orf.at, salz@stadt-salzburg.at, neos@stadt-salzburg.at, ingeborg.haller@stadt-salzburg.at, anna.schiester@stadt-salzburg.at, renate.pleininger@stadt-salzburg.at, rebekka.winter@stadt-salzburg.at, cornelia.plank@stadt-salzburg.at, christina.dorner@stadt-salzburg.at
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13.03.2025 – 9:46 redbulls redaktion@at.redbulletin.com, office@redbulls.com
Gesendet: Mittwoch, 12. März 2025 um 18:36
Von: "Heinrich Winkler"
An: office@redbulls.com
Betreff: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge mit U-Bahn-Station EC red Bull Eisstadion

Sehr geehrter Herr Dimter, sehr geehrter Herr Hofmann,
die Neubaupläne von 2022 für die Eisarena Volksgarten in Salzburg bekommen unter der Berücksichtigung einer eigenen U-Bahn-Station Volksgarten eine völlig neue Dimension. Bm Auinger: "Es ist dringender Handlungsbedarf." Die Idee dazu kam damals von Herrn Mateschitz selbst und das war damals fix.
Dazu einige Presse-Zitate zur Erinnerung vom Jänner 2022 und 2023.
Ich erlaube mir Ihre Stellungnahme in Kopie an die red bull Zentrale weiterzuleiten.
Freundliche Grüße Dr. Heinrich Winkler

14. Juni 2023: https://www.sn.at/salzburg/politik/millionenplaene-fuer-die-eishallen-im-salzburger-volksgarten-140366980
https://www.stadionwelt.de/news/33646/neue-eishockey-arena-in-salzburg-geplant https://www.krone.at/2612796
https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/eishalle-im-salzburger-volksgarten-wird-neugebaut-erste-details-169699741
Alte Eishalle in Salzburg-Stadt bald Geschichte
Mit dem Neubau muss es nun schnell gehen. „Wir haben bei der Eissport-Trainingshalle im Volksgarten dringenden Handlungsbedarf, da das Pickerl für die überdachte Freifläche abläuft“, erklärt Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ). Sowohl er als auch der für die städtischen Betriebe zuständige Bürgermeister-Stellvertreter Florian Kreibich (ÖVP) zeigen sich mit der gewählten Variante für den Neubau zufrieden.
Gesendet: Mittwoch, 12. März 2025 um 16:59
Von: "Office red Bulls"
An: "Heinrich Winkler"
Betreff: RE: EXT: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge mit U-Bahn-Station EC red Bull Eisstadion
Sehr geehrter Herr Dr. Winkler, vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass das Verkehrskonzept der Stadt Salzburg, außerhalb unseres Einflussbereichs liegt.
Mit freundlichen Grüßen
EC red Bull Salzburg GmbH, Gaisbergstraße 4a, 5020 Salzburg, Austria Firmenbuchnummer: FN 435836 k, Firmenbuchgericht: Landesgericht Salzburg office@redbulls.com, www.redbulls.com phone: + 43 662 629 656, fax: + 43 662 629 656 4380

From: Heinrich Winkler
Sent: Wednesday, March 12, 2025 11:14 AM
To: Office red Bulls; Projektkommunikation@oebb.at
Subject: EXT: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge mit U-Bahn-Station EC red Bull Eisstadion &xnbsp;

URGENZ
Sehr geehrter Herr Dimter, sehr geehrter Herr Hofmann, sehr geehrte Frau Grassl,
das Projekt einer Ring-U-Bahn durch die Stadtberge mit U-Bahn-Station bei der Eisarena sollte auch in die Planungsüberlegungen der red-Bull-Zentrale weitergeleitet werden, so wie es die ÖBB bereits in ihre Projektkommunikation eingegliedert hat. Ich ersuche um Kenntnisnahme und Rückmeldung, ersatzweise kann ich das übernehmen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Baugeologe Dr. Heinrich Winkler

email - K O P I E :
Gesendet: Dienstag, 11. März 2025 um 07:39
Von: "Projektkommunikation (INFRA.KOM)"
An: "Ring-U-Bahn@gmx.at"
Betreff: AW: An Planungsausschuss: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge, Kontakt an ÖBB

Sehr geehrter Herr Dr. Winkler,
vielen Dank für Ihr Mail an den Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä und die Ergänzungen hinsichtlich Notfall-Infrastruktur und Sicherheit. Wie wir Ihnen bereits Ende Jänner geschrieben haben, sind für Ihren Vorschlag in erster Linie Stadt und Land Salzburg bzw. allenfalls der Salzburger Verkehrsverbund die richtigen Ansprechpartner. Wenn sich daraus Berührungspunkte zur ÖBB-Infrastruktur AG ergeben, stehen wir dem Land, der Stadt oder dem Verkehrsverbund gerne für eine Abstimmung zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team Projektkommunikation
ÖBB-Infrastruktur AG Stab Kommunikation – INFRA.Projektkommunikation 1020 Wien, Praterstern 4 projektkommunikation@oebb.at

Email vom 17. 3. 2025 19:27
office@redbulls.at, info@eishockey.at, office@sehv.at, bgm@stadt-salzburg.at, tarik.mete@stadt-salzburg.at, redaktion@at.redbulletin.com, Projektkommunikation@oebb.at, manfred.perterer@sn.at, salzburg@kronenzeitung.at, BCC: bolzano@altoadige.it, office@hcinnsbruck.at, office@99ers.at, office@kac.at, office@redwings.at, mail@hcb.net, redaktion@profil.at, salz@stadt-salzburg.at, redaktion@derstandard.at,

Eisstadion: U-Bahn-Station bei der Ring-U-Bahn Salzburg: PRESSEAUSSENDUNG 17. 3. 2025
Morgen gibt es das play-off-Spiel zwischen redbull Salzburg und Bolzano Foxes.
Es war der letzte große Wunsch von Dietrich Mateschitz, ein neues Eisstadion für 4000 Besucher zu bauen. Gescheitert ist es an der Verkehrserschließung.
WARUM?
Zitate aus der Kronenzeitung vom 27. 1 2022: https://www.krone.at/2612796 "Millionen-Projekt Neue Super-Arena für Salzburgs Eisbullen Salzburg

27.01.2022 07:00
"Das dürfte ein Mega-Projekt mitten in der Stadt werden! Der Getränke-Konzern hat konkrete Pläne für den Neubau der bereits 62 Jahre alten Eisarena in der Schublade liegen. Der Volksgarten könnte bei einem Okay der Politik mit der Erweiterung des Freibads aufgewertet werden.
Laut „Krone“-Info bastelt der Getränke-Konzern fieberhaft an einem Neubau der Eisarena. Zu- und Abfahrt des „Volksis“ müssten völlig neu geregelt werden.
Die red Bulls haben Puck und Pläne an die Politik weitergespielt. Sie entscheidet, ob und wenn ja, wann gebaut wird."
https://www.sn.at/sport/eishockey/stadtchef-preuner-steht-hinter-dem-eisarena-projekt-von-red-bull-116159905

Leider hat die Politik das seit 2015 vorliegende Projekt einer Ring-U-Bahn mit einer U-Bahn-Station: "Eisstadion" an Herrn Mateschitz verschwiegen, und nicht nur ihm, sondern auch allen Salzburgern. Und die Salzburger Nachrichten und die KRONENZEITUNG legen eine absolute ZENSUR darüber.
Die redbulls (Hr. Dimter, Hr. Hofmann) könnten da schon Ihren Mund aufmachen.
Mit freundlichen Grüßen Ring-U-Bahn

Gesendet: Mittwoch, 12. März 2025 um 11:14 Von: "Heinrich Winkler" An: office@redbulls.com, Projektkommunikation@oebb.at
Betreff: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge mit U-Bahn-Station EC red Bull Eisstadion
URGENZ
Sehr geehrter Herr Dimter, sehr geehrter Herr Hofmann, sehr geehrte Frau Grassl,
das Projekt einer Ring-U-Bahn durch die Stadtberge mit U-Bahn-Station bei der Eisarena sollte auch in die Planungsüberlegungen der red-Bull-Zentrale weitergeleitet werden, so wie es die ÖBB bereits in ihre Projektkommunikation eingegliedert hat. Ich ersuche um Kenntnisnahme und Rückmeldung, ersatzweise kann ich das übernehmen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Baugeologe Dr. Heinrich Winkler
- - - - Reaktion: keine Antwort von keinem

Gesendet: Montag, 17. März 2025 um 21:17
Von "Heinrich Winkler" An: kontakt@servustv.com
Betreff: U-Bahn-Station Eisstadion Salzburg: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge PRESSEAUSSENDUNG zu red Bull Eishockeystadion in Salzburg
https://www.krone.at/2612796:
Mateschitz wollte am 27. 1. 2022 noch ein neues Eisstadion in Salzburg bauen, gescheitert am Verkehrskonzept, verschwiegen wurde ihm von der Stadt Salzburg der Plan einer Ring-U-Bahn von 2015 (Datum am Plan!) mit einer möglichen U-Bahn-Station "Eisstadion". Gestorben ist er am 22. 10. 2022
4. 11. 2022: https://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/c-bauen/red-bull-eishalle-in-salzburg-wird-nicht-gebaut_a5689912 Mateschitz, schau oba!
mfg von der Ring-U-Bahn, möge sie in den Medien auftauchen, die ÖBB hat sie jedenfalls (als machbar) in die Projektkommunikation aufgenommen, die Stadt hinkt nach.

Gesendet: Montag, 17. März 2025 um 19:27
Von: "Heinrich Winkler" An: office@redbulls.at, info@eishockey.at, office@sehv.at, bgm@stadt-salzburg.at, tarik.mete@stadt-salzburg.at, redaktion@at.redbulletin.com, Projektkommunikation@oebb.at, manfred.perterer@sn.at, salzburg@kronenzeitung.at
Betreff: U-Bahn-Station Eisstadion Salzburg: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge Eisstadion: U-Bahn-Station bei der Ring-U-Bahn Salzburg:&xnbsp; PRESSEAUSSENDUNG 17. 3. 2025
Morgen gibt es das play-off-Spiel zwischen redbull Salzburg und Bolzano Foxes.

Es war der letzte große Wunsch von Dietrich Mateschitz, ein neues Eisstadion für 4000 Besucher zu bauen. Gescheitert ist es an der Verkehrserschließung. WARUM?
Zitate aus der Kronenzeitung vom 27. 1 2022: https://www.krone.at/2612796
"Millionen-Projekt Neue Super-Arena für Salzburgs Eisbullen Salzburg

27.01.2022 07:00
"Das dürfte ein Mega-Projekt mitten in der Stadt werden! Der Getränke-Konzern hat konkrete Pläne für den Neubau der bereits 62 Jahre alten Eisarena in der Schublade liegen. Der Volksgarten könnte bei einem Okay der Politik mit der Erweiterung des Freibads aufgewertet werden. Laut „Krone“-Info bastelt der Getränke-Konzern fieberhaft an einem Neubau der Eisarena. Zu- und Abfahrt des „Volksis“ müssten völlig neu geregelt werden. Die Red Bulls haben Puck und&xnbsp;Pläne an die Politik&xnbsp;weitergespielt. Sie entscheidet, ob und wenn ja, wann gebaut wird."
https://www.sn.at/sport/eishockey/stadtchef-preuner-steht-hinter-dem-eisarena-projekt-von-red-bull-116159905

Leider hat die Politik das seit 2015 vorliegende Projekt einer Ring-U-Bahn mit einer U-Bahn-Station: "Eisstadion" an Herrn Mateschitz verschwiegen, und nicht nur ihm, sondern auch allen Salzburgern. Und die Salzburger Nachrichten und die KRONENZEITUNG legen eine absolute ZENSUR darüber.
Die redbulls (Hr. Dimter, Hr. Hofmann) könnten da schon Ihren Mund aufmachen.
Mit freundlichen Grüßen Ring-U-Bahn

Gesendet: Mittwoch, 12. März 2025 um 11:14 Von: "Heinrich Winkler" An: office@redbulls.com, Projektkommunikation@oebb.at
Betreff: Vorschlag einer Ring-U-Bahn durch die Salzburger Stadtberge mit U-Bahn-Station EC Red Bull Eisstadion
URGENZ
Sehr geehrter Herr Dimter, sehr geehrter Herr Hofmann, sehr geehrte Frau Grassl,

das Projekt einer Ring-U-Bahn durch die Stadtberge mit&xnbsp;U-Bahn-Station bei der Eisarena sollte auch in die Planungsüberlegungen der Red-Bull-Zentrale weitergeleitet werden, so wie es die ÖBB bereits in ihre Projektkommunikation eingegliedert hat. Ich ersuche um Kenntnisnahme und Rückmeldung, ersatzweise kann ich das übernehmen.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Baugeologe Dr. Heinrich Winkler

Email vom 19. 3. 2025 13:45
info@sv-tga.at, office@wirtschaftsbund-sbg.at, k.katstaller@wirtschaftsbund-sbg.at, m.kravanja@wirtschaftsbund-sbg.at, p.buchacher@wirtschaftsbund-sbg.at, tanja.graf@25personal.at, BCC: stefanie@baeckerei-essl.at, martin@chaka2.com, andreas.schnaitmann@holz-schnaitmann.at, info@esconsult.at, josef.mikl@batimat.at, unterkofler.peter@jacoby.at, hartwig.rinnerthaler@sbg.at, heinz.konrad@rvs.at, henzinger@wks.at, albert.ebner@wks.at, ic@wks.at, d.wieser@wirtschaftsbund-sbg.at, scharfetterhans@gmail.com

Sehr geehrter Herr Fachgruppenobmann Zimmermann, sehr geehrte Leitung des Wirtschaftsbundes,

wie mit Herrn Zimmerman besprochen, habe ich für den Wirtschaftsbund meine Aktivität für die Ring-U-Bahn nach die Kammerwahlen verlegt. Heute beim Josefitreffen ist aber der optimale Zeitpunkt, um die Ring-U-Bahn zu diskutieren und die großen Vorteile als Forderung in die Wirtschaftskammer aufzunehmen. Leider kann ich nicht mehr teilnehmen, es geht nicht um meine Person, sondern um eine öffentliche Diskussion einer Ring-U-Bahn durch die Stadtberge. Die Vorteile einer Ring-U-Bahn sprechen ja für sich selber, siehe unten.
Ein Artikel in den Wirtschaftskammernachrichten wäre unbedingt notwendig und hilfreich.
Die ÖBB sind als Fachleute von der Machbarkeit einer derartigen Ring-U-Bahn überzeugt und haben sie in ihre Projektkommunikation aufgenommen.
Der Planungsausschuss (Dr. Mete), die Stadt Salzburg und die Verkehrsbetriebe sind hier beim öffentlichen Interesse in Verzug.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Baugeologe Dr. Heinrich Winkler, Thalgau
- - - Reaktion: keine Antwort

email 29. 3. 2025 9:49
bgm@stadt-salzburg.at, office@salzburg-altstadt.at, manfred.perterer@sn.at, salzburg@kronenzeitung.at, BCC: info@gemini.co.at, johanna@zuckerlwerkstatt.at, knopferlmayr@gmail.com, contact@martina.muehlfellner.at, sturmayr@sturmayr.at, office@studioblau.at, office@kirchtag.com, office@sporer.at, info@salzburgfestival.at

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Auinger,

die Stadt hat die Ring-U-Bahn durch die standsicheren Stadtberge als Plan B zum S-Link bisher verschwiegen. Die ÖBB hält sie für möglich und hat sie in die Projektkommunikation aufgenommen. Der beifügte Plan hat das Datum vom 17. 3 2015, es gibt unten Antwort-emails von Stadt und Land von 2019 und ÖBB 2025.
Ich will eine mediale Diskussion in Gang bringen über die Möglichkeit der U-Bahnhaltestellen MÜLLN - RIEDENBURG - NEUTOR - DOM - LANDESGERICHT, sie sind wie Perlen aufgereiht, welche Entwicklung ergäbe sich da für die Altstadt. Der S-Link hätte die Altstadt wegen Geldmangel auf Jahrzehnte ausgehungert. Auch die kleinen Firmen der HAND-WERK-STADT sollen davon wissen und können den U-Bahn-Plan selbst öffentlich machen, wenn es die Medien nicht tun. Wieviel haben die Medien über den S-Link geschrieben, jetzt sind sie zur Ring-U-Bahn blind aud taub, ganz armselig für die 4.Säule der Demokratie. Gibt es hier keinen moralischen Mut zur Wahrheit?
Wer wird die Ring-U-Bahn bauen und betreiben, die Salzburger Verkehrsbetriebe, die ÖBB, die Westbahn (Strabag baut und Westbahn betreibt) oder eine internationale Heuschrecke? Es geht hier um eine zentrale Infrastruktur von Salzburg und um das historische Versäumnis des Bürgermeisters.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Baugeologe Dr. Heinrich Winkler, Thalgau

Email vom 3. 4. 2025 22.27
Haslauer@salzburg.gv.at, bgm@stadt-salzburg.at, svazek@salzburg.gv.at, martina.berthold@gruene.at, neos@stadt-salzburg.gv.at, kay-michael.dankl@stadt-salzburg.gv.at, manf.perterer@sn.at, salzburg@kronenzeitung.at, BCC: salz@stadt-salzburg.at, office@redbulls.com, Projektkommunikation@oebb.at, redaktion@derstandard.at, redaktion@profil.at, redaktion@falter.at, office@krone.at, redaktion@at.redbulletin.com

Sehr geehrte Verantwortliche der Politik in Salzburg,

ich klage Sie an wegen Verweigerung einer demokratischen Diskussion. Demokratie heißt Redefreiheit und Pressefreiheit, beides wird von Ihnen verhindert, es ist ein absolutes Diktat: keine öffentliche Diskussion zur Ring-U-Bahn! Cui bono? Diese Zensur ist ein demokratiefeindliches Verhalten und ich werde ab jetzt jedes email mit diesem Eingangssatz beginnen.
Die Altstadt ist das Kleinod von Salzburg und ich halte den Vorschlag einer eingleisigen Ring-U-Bahn durch die standsicheren Stadtberge mit fünf U-Bahn-Stationen in der Altstadt für den einzigen nachhaltigen Verkehrslösungsansatz. Sie würde nur etwa 1/6 des S-Link kosten. Sie verweigern jede sachliche Beschreibung, jede öffentliche Diskussion wird verhindert, und das zum Schaden der Bewohner und Pendler. Welche Interessen verfolgen Sie?
Ohne Erwartung einer Antwort wie bisher verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Baugeologe Dr. Heinrich Winkler, Thalgau

Email vom 1. 5. 2025 17:40
honsig@kuenburg.at, stadtplanung@stadt-salzburg.gv.at, christoph.andexlinger@ses-european.com, CC: elisabeth.GUTJAHR@moz.ac.at, kristina.hammer@moz.ac.at, reinhard.scolik@moz.ac.at, gottschalk@autovalue.de, stephan.gehmacher@moz.ac.at, ulrich.konrad@uni-wuerzburg.de, christoph.lang@lang-schiller.at, waltraud.langer@orf.at, hannfried.lucke@moz.ac.at, matthias.roeder@kowi.de, studiendirektorin@mdw.ac.at, m.wiesmueller@osterfestspiele.at, info@salzburgfestival.at, projektkommunikation@oebb.at, bgm@stadt-salzburg.at, BCC: karl.auersperg-breunner@lgt.com, laurent.burelle@afep.com, franz.markus.haniel@moz.ac.at
An Stiftung, Kuratorium und Beirat Mozarteum

Sehr geehrter Herr Präsident Doktor Honsig-Erlenburg, sehr geehrter Herr Vizepräsident Magister Christoph Andexlinger,
die Stiftung Mozarteum, die Festspiele, die Osterfestspiele und das UNESCO-Welterbe "Altstadt Salzburg" sind die Kulturträger von Salzburg. Leider ist ein effizientes, nachhaltiges und altstadtkonformes Verkehrskonzept für die Altstadt nie Thema gewesen, auch das jetzt neu aufgelegte REK-NEU (räumliches Entwicklungskonzept Bericht 2021) mit Pkt. 6. "Mobilität" klammert die Altstadt aus, die Altstadt hat keine Priorität. Ich bringe Ihnen das Projekt einer Ring-U-Bahn durch die Stadtberge als Verkehrslösung zur Kenntnis und ersuche um Behandlung in der Stiftung Mozarteum. Die derzeitigen Umbauten im Festspielhaus und bei der Pferdeschwemme sollten dieses nachhaltige Verkehrsprojekt berücksichtigen, nämlich einen internen Zugang von der U-Bahn-Station Neutor zum Festspielhaus und zur Felsenreitschule einzurichten. Der Politik ist dieses Verkehrsprojekt seit vielen Jahren bekannt, wird aber totgeschwiegen, eine größtmögliche mediale Behandlung und eine öffentliche Debatte wäre nach dem S-Link aber höchst an der Zeit. Die beifügten 3 Skizzen sind selbsterklärend, ein Kontakt zur ÖBB-Projektkommunikation erwünscht.
Ich stehe für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung und verbleibe mit freundlichen Grüßen und der Erwartung Ihrer Antwort Dr. Heinrich Winkler, Baugeologe, Thalgau

Email vom 5. 5. 2025 19:14
info@salzburgerfestspiele.at, oeuk@unesco.at, andreas.babler@bmwkms.gv.at, redaktion@news.at, manfred.perterer@sn.at, info@wuerth.com, salzburg@moenchstein.at, honsig@kuenburg.at, christoph.andexlinger@ses-european.com, CC: bgm@stadt-salzburg.at, haslauer@salzburg.gv.at, projektkommunikation@oebb.at, redaktion@krone.at, salzburg@kronenzeitung.at, BCC: redaktion@profil.at, sz-feuilleton@sueddeutsche.de, redaktion@baz.ch, online-aktion@diepresse.com, redaktion@derstandard.at, redaktion@falter.at, kontakt@servustv.com, redaktion@nzz.ch, info@faz.net, redaktion@bnn.de, chefredaktion@fr.de, r.poelzer@bunte.burda.com,

Sehr geehrtes Festspieldirektorium, sg Fr Präs. Hammer, sg Hr Int. Hinterhäuser, sg. Hr Dir. Crepaz,
sehr geehrte Förderer, sehr geehrter Herr Doktor Wild, sehr geehrter Herr Professor Würth,
sehr geehrte Mozarteumstiftung, sg Hr Präs. Honsig-Erlenburg, sg Hr Vizepräs. von Moy, sg Hr Magister Andexlinger,

die SN vom 5.5.2025 berichten: S.1: "Im Festspielbezirk startet die nächste Bauetappe", Umbau Festspielhaus: "sparen durch Aufschub des Festspielhauses wird schwierig," Crepaz: "Das Projekt werde seit mittlerweile sieben Jahren entwickelt" (SN). "Nachhaltigkeit und Verantwortung für unser kulturelles Erbe", "Unsere langfristige Vision: Der Festspielbezirk 2030, übergeordnete Nachhaltigkeitsstrategie ... für klimafitten Kulturbetrieb" (homepage www.salzburgerfestspiele.at). "Festspielzentrum der Salzburger Festspiele: Grundsteinlegung am 9. Mai, gespendet von Dr. Hans-Peter Wild (Auftraggeber Salzburger Festspielfonds)"
NEWS Nr. 18 vom 30.4.2025: "Interview mit Vizekanzler Andreas Babler: "Es ist nicht die Job Deskription, Opernexperte zu sein." wg. Subvention des Bundes zu Festspielbauten.
Hier wird gebaut, ohne eine Verkehrslösung zu haben, nirgendwo ist das möglich. Sieben Jahre wird dazu projektiert und seit 10 Jahren wird die einmalige Verkehrslösung "Ring-U-Bahn" von Stadt und Land verschwiegen? Und das zu Lasten des UNESCO-Welterbes "Altstadt Salzburg", passt auf unser Salzburg auf! Wieviel Medien-Lärm gab es um den S-Link, und der hätte nichts für den Festspielbezirk und die Altstadt gebracht! Im Gegenteil, das dafür aufgewendete Geld hätte jede Altstadtverkehrslösung blockiert. Und nach UNESCO-Sicht ist für das Welterbe "Altstadt Salzburg" eine nachhaltige Verkehrslösung notwendig, dies kann einzig durch die unsichtbare Ring-U-Bahn durch die Stadtberge mit den drei U-Bahn-Stationen "Neutor/Festspielhaus - Dom/Jedermann - Landesgericht" erfolgen. Die Entwurfskizze liegt bei, die ÖBB haben die Ring-U-Bahn als machbar in ihre Projektkommunikation aufgenommen. Werden die Festspiel-Förderer wie Herr Dr. Wild und Herr Prof. Würth darüber nicht informiert? Hier haben die lokalen Medien wie z.B. SN und KRONE eine moralische Bringschuld, seit 10 Jahren!
Ich biete gerne meine Hilfe an. Dr. Heinrich Winkler, Ingenieurbüro für Baugeologie, Thalgau bei Salzburg

Email vom 6. 7. 2025 12:26
svazek@salzburg.gv.at, bgm@stadt-salzburg.at, kay-michael.dankl@stadt-salzburg.at, karoline.edtstadler@salzburg.gv.at, CC: oeuk@unesco.at, stadtplanung@stadt-salzburg.at, schnoell@salzburg.gv.at, leserforum@sn.at, salzburg@kronenzeitung.at, redaktion@krone.at, salzburg@orf.at, redaktion@kleinezeitung.at, sz-feuilleton@sueddeutsche.de, c.kotanko@nachrichten.at, redaktion@profil.at, leserbriefe@dgw.at, kundenservice@kurier.at, leserbriefe@derstandard.at, redaktion@falter.at, online-redaktion@diepresse.com, redaktion@tt.com, redaktion@at.redbulletin.com, neos@stadt-salzburg.at, salz@stadt-salzburg.at, info@salzburgfestival.at, redaktion@news.at, kontakt@servustv.com, BCC: stefanie@baeckerei-essl.at, albert.ebner@wks.at, k.katstaller@wirtschaftsbund-sbg.at, tourist@salzburg.info,

Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau Doktor Edtstadler,
sehr geehrte Frau Landeshauptmann-Stellvertreterin Svazek,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Auinger,
sehr geehrter Herr Vizebürgermeister Dankl,

seit Mittwoch, den 2. Juli 2025 vertreten Sie als die NEUE Regierung die Interessen von Stadt und Land Salzburg und sind auch Eigentümervertreter bei den Salzburger Verkehrsbetrieben. Ich habe als Fachplaner "Ingenieurbüro für Bau- und Hydrogeologie" das konkrete Projekt Ring-U-Bahn durch die Stadtberge und über ÖBB mit Projektskizze erarbeitet und schon vor 10 Jahren der Stadt und dem Land vorgeschlagen, mit Abdeckung der damit zusammenhängenden Verkehrskonzeption für das UNESCO-Welterbe "Altstadt", Uni und Festspiele. Die ÖBB haben Ihr Interesse in Ihrer Projektkommunikation bereits dargelegt, Ihr Interesse fehlt.
Es fehlt auch Ihr Interesse, 100 m neben der großen NaWi-Fakultät&xnbsp;auf dem 8500 m² großen, alten Landesamtsgebäude ein großes Studentenheim (auch für Schüler) zu bauen (SN lokal vom 4. Juli), eine einmalige Gelegenheit! Es würde damit auch der breite Druck auf die Salzburger Mietpreise von unten vermindert. "Es braucht immer eine Mischung von Sachverstand und Hausverstand" (Zitat abgewandelt nach LR Josef Schwaiger). Erklärt nicht den alten weißen Männern, sondern den jungen Wählern die Zukunft.
PS an die Medien: Macht es in euren Medien, sonst machen die sozialen Medien die Zukunft!
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Dr. Heinrich Winkler, Ingenieurbüro für Bau- und Hydrogeologie, Thalgau

Email 25. 9. 2025 20:23 an Salzburgresearch
siegfried.reich@salzburgresearch.at, karl.rehrl@salzburgresearch.at, sven.leitinger@salzburgresearch.at, markus.kanutsch@salzburgresearch.at, moritz.beeking@salzburgresearch.at, stefan.eisl@salzburgresearch.at, marvin.goetze@salzburgresearch.at, dominik.hofer@salzburgresearch.at, natasha.troth@salzburgresearch.at, timo.vornberger@salzburgresearch.at, andreas.wagner@salzburgresearch.at, hanna.wies@salzburgresearch.at, cornelia.zankl@salzburgresearch.at, CC: dietmar.glachs@salzburgresearch.at, elisabeth.haeusler@salzburgresearch.at, tarik.mete@stadt-salzburg.at, anna.schiester@stadt-salzburg.at

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer Doktor Reich,
sehr geehrter Herr Head of Group Doktor Rehrl,
sehr geehrter Herr Senior Projektmanager Magister Leitinger,
sehr geehrte Damen und Herren von Salzburgresearch

ich darf Sie als Fachleute über mein Projekt von 2015 einer 8,5 km langen Ring-U-Bahn durch die standsicheren Stadtberge informieren. Der Planungsausschuss der Stadt Salzburg ist informiert, Stadt und Land Salzburg sind seit 2016 informiert.
Falls Sie vom Planungsausschuss gefragt werden, sind Sie im voraus informiert und ich stehe für weitere Auskünfte jederzeit zur Verfügung.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Dr. Heinrich Winkler, Ingenieurbüro für Baugeologie, Thalgau


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1. Ingenieurbüro für Bau- und Hydrogeologie Dr. Heinrich Winkler
2. Seidenfeld 19, A-5303 Thalgau
3. Tel. 0676 43 27259, ring-u-bahn@gmx.at
4. Einzelfirma
5. BH Salzburg Land
6. Wirtschaftskammer Salzburg
7. ATU 37385405